| Referenz | Longueur | Modèle | Quantité | Lagerbestand | Verfügbarkeit | Preis inkl. Steuer |
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PLB-2000-40
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15 cm | Jigging Rigz | 2 | 0 |
🕓 Auf Bestellung - Lieferzeiten variieren je nach Lieferant
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10.20 (CHF) inkl. Steuer
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PLB-2000-43
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20 cm | Jigging Rigz | 2 | 0 |
🕓 Auf Bestellung - Lieferzeiten variieren je nach Lieferant
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11.15 (CHF) inkl. Steuer
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Der Pulz Bait wurde für Angler entwickelt, die dort überzeugen wollen, wo sich Räuber wirklich aufhalten: nahe am Grund. Jigging ist bereits äußerst fängig, doch dieser Köder geht noch weiter dank einer entscheidenden Eigenschaft: Er bleibt auch dann in Bewegung, wenn er am Grund ruht. Das Ergebnis: Sie können die Führung maximal verlangsamen, dem Räuber Zeit zum Beobachten geben und den Angriff genau im richtigen Moment auslösen.
Das Geheimnis liegt in seiner integrierten, natürlichen Aktion: Zwischen zwei Zupfern „arbeitet“ der Köder von selbst, wie ein Beutetier, das leicht zittert. Diese Mikro-Aktivität sorgt für konstante Präsenz in der Bisszone und erhöht die Chance, misstrauische Fische zu reizen, besonders bei hohem Angeldruck oder kaltem Wasser.
Der größte Vorteil des Pulz Bait besteht darin, langsames Jigging wirklich effektiv zu machen. Dort, wo viele Köder sofort „sterben“, sobald man sie nicht mehr führt, bleibt dieser hier lebendig und hält so das Interesse des Fisches aufrecht. Das ist besonders nützlich, wenn Räuber zwar folgen, aber nicht angreifen: Eine kurze Pause, Köder abgelegt, reicht manchmal schon aus, um den Biss auszulösen.
In der Praxis bedeutet das eine glaubwürdigere und stabilere Präsentation in der gewünschten Wasserschicht. Sie können eine Kante, eine Rinne, ein Plateau oder den Eingang eines Kanals absuchen und den Köder länger in der produktiven Zone halten. Dieser Ansatz ist „deadly“ bei grundnah stehenden Fischen wie dem Zander, funktioniert aber auch beim Wels, wenn er direkt am Bodengrund frisst, sowie bei großen Barschen, die sich opportunistisch verhalten.
Die Bewaffnung mit BKK-Dreifachhaken sorgt sowohl bei harten Bissen als auch bei vorsichtigen Einsaugmomenten für Sicherheit. In Kombination mit einem Zinkkopf ist das Set sofort einsatzbereit und für anspruchsvolle Süßwasser-Sessions ausgelegt, auch bei regelmäßigem Bodenkontakt.
Um das Beste aus diesem Jigging-Köder herauszuholen, setzen Sie auf eine langsame, rhythmische Führung. Lassen Sie ihn bis zum Grund absinken, machen Sie eine Pause und führen Sie dann kurze Rutenspitzenbewegungen (kleine Lifts) mit kontrollierten Absinkphasen aus. Ziel ist es nicht, ihn zu „überanimieren“: Vertrauen Sie seiner Aktion und verlängern Sie die Pausen, besonders wenn die Aktivität gering ist.
Bearbeiten Sie vorrangig Bereiche, in denen Räuber lauern: Kanten, Strömungskanten, Hindernisse, Abbruchkanten an Seen und Kanälen. Beim Vertikalangeln oder langsamen Driften halten Sie den Kontakt zum Grund und lassen Sie den Köder dann einige Sekunden liegen: Genau in diesem Moment erfolgen oft die Bisse.
Frage 1: Wozu dient die Aktion des Köders, wenn er auf dem Grund liegt?
Antwort: Sie sorgt dafür, dass der Köder in den Pausen lebendig bleibt, was unsichere Fische zum Angriff reizt und extrem langsames Jigging produktiver macht.
Frage 2: Welche Fischarten lassen sich mit diesem Köder anvisieren?
Antwort: Er eignet sich besonders für Zander, Wels und Trophäenbarsch sowie für alle Raubfische, die sich nahe am Grund ernähren.
Frage 3: Muss man schnell führen, um erfolgreich zu sein?
Antwort: Nein. Der Pulz Bait ist dafür gemacht, zwischen zwei Animationen zu arbeiten. Kurze Zupfer und lange Pausen liefern oft die besten Ergebnisse.