| Referenz | Couleur | Longueur | Poids | Quantité | Variété | Lagerbestand | Verfügbarkeit | Preis inkl. Steuer |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Abura Zemi | 3 cm | 2.8 g | 1 | flottant / sonorité | 0 | ❌ Nicht verfügbar – Beim Hersteller ausverkauft | 30.50 (CHF) inkl. Steuer | |
| Insect Mat Black II | 3 cm | 2.8 g | 1 | flottant / sonorité | 0 | ❌ Nicht verfügbar – Beim Hersteller ausverkauft | 30.50 (CHF) inkl. Steuer | |
| Mat Higurashi II | 3 cm | 2.8 g | 1 | flottant / sonorité | 0 | ❌ Nicht verfügbar – Beim Hersteller ausverkauft | 30.50 (CHF) inkl. Steuer |
Entwickelt für das moderne Raubfischangeln im Topwater‑Bereich ist der Megabass Tiny Siglett ein Oberflächenköder in Zikaden‑Optik, der darauf ausgelegt ist, die aufmerksamsten Fische zur Attacke zu verleiten. Seine kompakte Silhouette, die weichen Flügel und das subtile Spiel imitieren überzeugend ein ins Wasser gefallenes Insekt und machen ihn zu einem effektiven Werkzeug, wenn Fische dicht unter der Oberfläche fressen.
Durch seine spezifische Konstruktion ermöglicht dieser Zikaden‑Oberflächenköder präzises Befischen von Ufern, Überhängen, Hindernissen und verkrauteten Bereichen, in denen sich häufig Blackbass, Döbel, Barsch und andere opportunistische Raubfische aufhalten.
Der Megabass Tiny Siglett zeichnet sich durch einen kompakten, schwimmenden Körper mit auf dem Rücken befestigten, weichen Flügeln aus. Diese Komponenten fungieren wie echte Insektenanhänge: sie bremsen das Sinken, stabilisieren den Köder und erzeugen beim Einholen ein dezentes Plätschern. Die interne Balance wurde so konzipiert, dass der Köder sowohl in Ruhe als auch in Bewegung eine natürliche Position beibehält.
Sein kompaktes Profil ermöglicht präzise Würfe, selbst in verkrauteten Bereichen oder unter Vegetation, dort wo Insekten natürlich ins Wasser fallen und Raubfische lauern.
Im Vergleich zu einem Popper oder klassischen Stickbait bietet dieser Zikaden‑Oberflächenköder einen wesentlich natürlicheren Ansatz. Er imitiert eine den Fischen bekannte Beuteform: ein angeschlagenes Insekt. Ergebnis: mehr Bisse unter schwierigen Bedingungen, insbesondere bei überfischten oder sehr scheuen Fischen.
Seine Fähigkeit, sowohl im Stillstand als auch in Bewegung gleichermaßen fängig zu sein, ist einer seiner größten Vorzüge. In Pausen bleibt er stabil mit ausgebreiteten Flügeln wie ein regloses Insekt, was die Fische dazu verleitet, ihn selbstbewusst zu nehmen. Beim Einholen verstärken das dezente Flügelgeräusch und die kleinen Wellen die Illusion eines lebenden Insekts.
Dieser Megabass‑Köder für die Oberflächenfischerei eignet sich besonders, um:
Vielseitig einsetzbar, passt er sowohl zu schnellen Erkundungsangeln als auch zu ultra‑langsamen Animationen, um die wählerischsten Fische zu überlisten.
Um das Beste aus dem Megabass Tiny Siglett herauszuholen, empfehlen wir eine leichte, sensible Ausrüstung mit dünnem Nylon oder Fluorocarbon. Werfen Sie den Köder so nah wie möglich an Hindernisse oder Uferkanten, dort wo Insekten natürlicherweise ins Wasser fallen.
In flachen Bereichen, bei langsamem Strom und an vegetationsreichen Kanten macht eine diskrete Herangehensweise und präzise Würfe oft den Unterschied. Lassen Sie den Köder nach dem Aufschlag ruhig mehrere Sekunden stehen, um einen durch den Fall überraschten Insekten‑Effekt zu simulieren.
Frage 1: Für welche Fische ist dieser Oberflächenköder am besten geeignet?
Antwort: Der Megabass Tiny Siglett ist besonders effektiv auf Blackbass, Döbel, Barsch und allgemein auf Raubfische, die sich von Oberflächeninsekten ernähren.
Frage 2: Unter welchen Bedingungen sollte man ihn bevorzugt einsetzen?
Antwort: Dieser Oberflächenköder in Zikaden‑Optik entfaltet seine Stärken bei ruhigem Wetter, relativ klarem Wasser, wenn Insekten ins Wasser fallen oder man Oberflächenaktionen beobachtet.
Frage 3: Eignet sich der Köder für Anfänger?
Antwort: Ja, die Handhabung ist einfach: Eine langsame Führung mit gelegentlichen Pausen reicht oft aus. Er erlaubt Einsteigern, die Oberflächenfischerei kennenzulernen und bietet gleichzeitig hohen Wirkungsgrad für erfahrene Angler.
Frage 4: Gibt es eine spezielle Animationstechnik?
Antwort: Die produktivste Animation bleibt eine langsame, gleichmäßige Führung, alternativ Stop‑and‑Go, wobei der Köder durch das natürliche Flügelspiel und die abgestimmte Balance arbeiten soll.