| Referenz | Modèle | Quantité | Lagerbestand | Verfügbarkeit | Preis |
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XOR-PRESTIG PACK DEVIANT | XORUS Prestige Pack Deviant | 3 leurres | 0 | 🕓 Auf Bestellung - Lieferzeiten variieren je nach Lieferant | 69.90 CHF |
Entwickelt für die moderne Raubfischangelei ist der Xorus Deviant ein Jerkbait für Hecht, der sich dank seiner hohen Vielseitigkeit und seiner einfachen Handhabung als Referenz etabliert hat. Ob einzeln angeboten oder in einem speziellen Set, dieser Köder behält stets dieselben Hauptqualitäten: die Fähigkeit, ein Gebiet schnell abzudecken, Wirksamkeit bei aktiven wie bei vorsichtigen Fischen und eine sofortige Beherrschbarkeit selbst für Angler, die die Jerkbait-Familie neu entdecken.
Dank seines ausgeklügelten Profils und seiner inneren Balance verträgt dieser vielseitige Raubfischköder sowohl aggressive Animationen als auch langsamere Einholungen, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl macht, um sich an wechselnde Launen der Hechte innerhalb derselben Session anzupassen. Er ermöglicht das Befischen sowohl von bewachsenen Uferzonen als auch von Plateaus, Flachwasserbereichen oder Tiefenbereichen, indem einfach die Einholgeschwindigkeit und die Animation angepasst werden.
Der Deviant gehört zur Familie der harten Jerkbaits, die vorrangig für Hecht entwickelt wurden. Seine Konstruktion erlaubt den Einsatz in flachen Bereichen wie über Krautzonen oder Untiefen, aber auch über tieferen Gräben oder Kanten, indem man mit der Einholgeschwindigkeit und gegebenenfalls zusätzlichem Gewicht spielt. Diese Bauweise macht ihn besonders interessant für Angler, die mit nur einem Modell mehrere Wassertiefen abdecken wollen.
Einer der großen Vorteile des Jerkbait Xorus Deviant ist seine Fähigkeit, mit nur einem Köder zwei unterschiedliche Verhaltensweisen zu bieten. Bei trockenen Rutenzügen macht er schwere, laute Ausbrüche, die Reflexattacken auslösen — besonders effektiv, wenn Hechte in Verstecken liegen und bei kurzen Vorbeifahrten zum Anbeißen überredet werden müssen. Wird er einfach gerade eingeholt, zeigt er ein dezenteres S-Schwimmverhalten, das perfekt einen flüchtenden, verletzten Fisch imitiert.
Diese Doppelcharakteristik macht ihn zur idealen Wahl, um viele Angelsituationen abzudecken, ohne ständig den Köder wechseln zu müssen. Angler schätzen zudem seine große Fehlertoleranz: Selbst bei ungenauer Animation bleibt der Köder attraktiv, was Anfängern schnell Vertrauen gibt und Experten ein präzises Werkzeug zur Verfeinerung ihrer Präsentation bietet. Sein markant tiefes Klangbild hilft, sich in stark befischten Revieren abzuheben, in denen Hechte bereits viele andere Köder gesehen haben.
Um den Deviant optimal zu nutzen, sollte die Animation an die aktuellen Bedingungen angepasst werden. Bei kaltem Wasser oder wenn die Fische träge wirken, sind kurze, abgesetzte Rutenzüge mit deutlichen Pausen empfehlenswert, damit der Jerkbait gleiten kann und die Hechte Zeit haben, ihn zu inspizieren. Bei hoher Aktivität darf ruhig das Tempo erhöht werden, mit kräftigeren Rutenschlägen und schnellen Einholpassagen, um aggressive Attacken auszulösen.
In flachen Bereichen sorgt eine lineare Einholung mit kleinen Rutenzupfern für das volle S‑S‑Schwimmverhalten. Muss man tiefe Gräben oder steilere Kanten absuchen, ermöglicht der Befestigungspunkt unterhalb des Rachens das Anbringen eines Zusatzgewichts, damit der Köder tiefer läuft und dennoch seine Mobilität und sein typisches Klangbild behält. Kombinieren Sie ihn mit einer auf Hecht ausgelegten Rute und Ausrüstung, um die Animation gut zu kontrollieren und den Drill sicher zu gestalten.
Frage 1: Eignet sich der Deviant nur für Hecht?
Antwort: Obwohl er für das Hechtangeln optimiert ist, kann der Deviant auch für andere opportunistische Raubfische interessant sein, die in denselben Bereichen leben — insbesondere wenn diese gut auf geräuschvolle Köder und aggressive Animationen reagieren.
Frage 2: Kann man den Deviant bei linearer Einholung verwenden, ohne Jerking zu beherrschen?
Antwort: Ja, der Jerkbait Deviant wurde so konzipiert, dass er auch bei einfacher linearer Einholung effektiv bleibt. Sein S‑Schwimmverhalten und sein tiefes Klangbild reichen oft aus, um Bisse auszulösen, wodurch er auch für Angler geeignet ist, die diese Köderklasse erst kennenlernen.
Frage 3: Wie passt man die Lauftiefe des Deviant an?
Antwort: Die Lauftiefe lässt sich über die Einholgeschwindigkeit, den Winkel der Rute und, wenn nötig, über das Anbringen eines Zusatzgewichts am Befestigungspunkt unterhalb des Rachens modulieren. So kann der Köder tiefer geführt werden, ohne an Attraktivität zu verlieren.